Go-Kart


Egal ob beim Freien Fahren oder bei einem Gruppenevent, bei uns ist Fahrspaß garantiert.

UNSER ANGEBOT::

Oft gestellte Fragen: FAQ

Ja, minderjährige Fahrer benötigen eine im Original unterschriebene Vollmacht, sowie eine Kopie des Personalausweises des unterzeichnenden Erziehungsberechtigten.

Aber gerne doch, vorausgesetzt, es ist ein Vollvisierhelm und das Visier ist funktionstüchtig.

Leider gibt es für den Betrieb von Rennkarts und auch Pitbikes, keine Genehmigung.

Ja, im Aufenthaltsbereich der Go-Kart-Anlage stehen Getränke (via Automaten) bereit.

Ja, wir haben einen Wertfachschrank (kostenlose Nutzung).

Ja, Sie sind im Rahmen Ihrer GOKart-Fahrt unfallversichert.

  • Wenn die Strecke nur ein wenig nass ist, dann findet das freie Training statt.
  • Bei einem richtigen Unwetter findet der Event nicht statt und kann nach Absprache ggfs. verschoben werden.
  • Falls das freie Fahren ausfallen sollte, teilen wir dies via unserer Facebook-Seite zeitnah vorher mit. Bei einem privaten Event stehen wir selbstverständlich in persönlichem Kontakt mit Ihnen und schauen gemeinsam, wie und ob sich Ihr Event bei schlechter Witterung durchführen lässt.
  • Längere Rennzeiten / mehr Runden sind individuell abklärbar. Schreiben Sie uns dazu bitte einfach eine Nachricht oder rufen Sie uns an.
  • Freies Fahren: Kinder dürfen  ab 12 Jahren teilnehmen (Mindestgröße 1,40m) und fahren immer nur in einer Gruppe mit anderen Kindern.
  • Individuelle Buchungen: hier können auch jüngere Kinder teilnehmen, da wir unsere Karts je nach Wunsch und Situation elektronisch drosseln können. Rufen Sie uns an und wir besprechen und planen ein individuelles Event.

Du solltest dich während des Rennens wohlfühlen. Die richtige Kleidung spielt hier eine entscheidende Rolle. Es gibt nichts Schlimmeres, als von z. B. einer zu engen Hose bei einem Rennen gestört zu werden. Deshalb:

Trage bequeme Kleidung, in der du bequem sitzen und deine Beine und Arme ausstrecken kannst. Jedoch sollte die Kleidung zur gleichen Zeit nicht allzu locker sein. Je nach Jahreszeit reicht ein einfaches T-Shirt und Jeans durchaus. Turnschuhe oder Sneakers sind das ideale Schuhwerk für den Karteinsatz; Sandalen (oder gar Schuhe mit Absätzen) haben hier eher wenig verloren.

Sturmhauben und Helme bekommst du von uns, du kannst selbstverständlich auch dein eigenes Equipment mitbringen. Achte lediglich darauf, dass du nicht zu dick angezogen bist – wenn das Adrenalin durch deine Adern fliest, kann es dir schnell mal sehr warm werden. Langes Haar sollte hochgebunden und sicher unter der Sturmhaube samt Helm verstaut werden.

Jegliche Art von Schmuck sollte eher zu Hause gelassen werden. Zu einfach könnte dieser auf der Strecke verloren gehen.

Sie können beim Freien Fahren direkt vor Ort mit Bargeld bezahlen.

Nein, möglicherweise in der Zukunft. Derzeit sind alle unsere Karts nicht elektrisch-, sondern motogetrieben.

Ein Ingenieur aus den USA ist der Erfinder des Go-Karts: Im Jahr 1956 baute Art Ingels mithilfe einer Fahrradkette und eines Rasenmähermotors das erste Go-Kart zusammen. Der Ingenieur hatte zuvor für den Automobilhersteller Kurtis Kraft den Bau von Rennwagen technisch betreut. Er montierte den Motor des Rasenmähers auf einen Rohrrahmen und seine Söhne fuhren auf dem Gefährt begeistert im Garten umher. Die Idee fand großen Anklang. Gerade einmal vier Jahre später hatten sich bereits über 100.000 US-Amerikaner ein eigenes Go-Kart gebaut. Etwa zeitgleich gab es auch in Kanada erste Versuche, ein Go-Kart zu bauen. Einige Kanadier verbauten Baumsägemotoren in Holzgestelle und fuhren damit durch die weitläufigen Wälder des Landes.

Das Go-Kart findet weltweit Fans

Bereits im Jahr 1957 fanden in den USA erste Kart-Rennen auf Parkplätzen statt. Ganz ungefährlich waren diese Rennen nicht: 1959 kamen bei inoffiziellen Rennen beispielsweise fünf Menschen ums Leben. Sicherer ging es einige Jahre später auf den neu erbauten offiziellen Rennbahnen zu. In den USA wurde auch der erste Go-Kart-Club gegründet: der Go-Kart Club of America. Doch Ingels Idee fand aufgrund ihrer Einfachheit nicht nur in den USA viele Nachahmer. Im Jahr 1958 schwappte der Trend auch nach Europa und Südamerika über. In Europa stationierte Soldaten der US-Army machten das Go-Kart hier bekannt. Schon im Jahr 1959 wurden zum ersten Mal Go-Karts auf der weltweit bekannten Automobilausstellung in Paris gezeigt. In Wiesbaden gründete der dort ansässige Automobilclub kurze Zeit später den ersten deutschen Go-Kart-Club (Go-Kart-Club Deutschland e. V., abgekürzt GKCD). In Wiesbaden fand im Jahr 1960 auch das erste deutsche Go-Kart-Rennen statt. Go-Kart-Fans tüftelten unentwegt weiter: Neben Motoren aus Rasenmähern wurden nach und nach auch Motoren aus Wasserpumpen, Kleinmotorrädern und Motorbooten ausgetestet. Das Fahren von Go-Karts wurde in Deutschland unter anderem auch deshalb so beliebt, weil auch PS-Fans, die sich keinen schicken Sportwagen leisten können, am Motorrennsport teilnehmen können.

Kart-Sport heute

Heute ist der Kart-Sport weltweit bekannt und nicht mehr wegzudenken. Neben den bekannteren Kartrennen auf Kartbahnen ist in Deutschland auch das Fahren von Kartslalom sehr beliebt.